Melanchthon-Schule Steinatal

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Rede des Schülervertreters zur Verabschiedung der Abiturientia

von Kai Stiebeling

Hallo liebe Lehrer, Eltern, Verwandte, Freunde und Schüler. Zuerst einmal möchte ich mich bei allen Vorrednern für ihre Worte bedanken. […]
Danken möchte ich auch allen Lehrern, die uns während unserer Schullaufbahn begleitet haben, der Schulleitung und besonders unserer Schulleiterin Frau Kaiser.
Im Folgenden habe ich einen kleinen Einblick in unseren Schulalltag vorbereitet. Falls sich irgendeiner der Anwesenden in dieser Rede wiederfindet, ist dies reiner Zufall.
Mein Name ist Stiebeling, KAI, SER freue ich mich, dass ich heute eine Rede halten darf, KRAUSHAAR habe ich nicht, wie man sieht, aber blond bin ich, wie der MICHEL aus Lönneberga.
Jetzt ist der Punkt gekommen, die Schulzeit noch einmal in Erinnerung zu RUFen. An unserer schönen Melanchthon-Schule, von vielen Tannen, Buchen und EICHLERn umgeben, steht am Schulgelände eventuell auch einmal das ein oder andere REH am BERG oder ein VOGEL zieht seine Kreise. Dort tief im Wald ist vielleicht auch ein Kobold. Sicher ist, wir alle hier kennen den SEEBOLD. Das Wetter war Mal gut, Mal schlecht. Oft war der LORENZ zu sehen, doch auch eine starke BÖ, DICKER Nebel und Schneewolken zogen auf. Aber das schlechte Wetter wurde durch unsere Freude am Lernen überDÖNCHt. Erreicht haben wir die Schule per Zweirad, Auto oder Bus. Ein paar der Schüler kamen mit dem Fahrrad in die Schule. Die HELMES hatten sie dabei immer auf, denn Sicherheit geht vor.
In der Schule angekommen ging es gleich richtig los. Um die vielen Arbeitsblätter zu bezahlen, wurde Kopiergeld eingesammelt. Das waren zum Glück nie die großen Scheine, sondern nur ein paar MÜNZERn. Neben der Arbeit haben wir auch die Ablenkung vom Alltag genossen. An unserer sehr sauberen Schule haben auch wir so manches Mal viel Dreck produziert, sodass der MÖLLERmer völlig überquoll. Wenn es dann Mal Ärger gab, sagten wir immer zur Lehrkraft: „ Seien Sie nicht so geREITZt! Schauen sie mich NISCHAN, ich war das nicht mit den SCHMEREReien! Auch Ärger untereinander blieb nicht aus. Da hieß es schon Mal: „Er ist zu klein für uns beide, der SchulHOF, MANN!“. Klassenfahrten waren immer eine willkommene Abwechslung. Im Fluss amüsierten wir uns beim RANFTing. Wieder in der Schule angekommen widmeten wir uns abermals dem Unterricht. Sportliche Ertüchtigungen blieben dabei auch nicht aus. Der Sportplatz wird von den Hausmeistern immer gut gepflegt, sodass beim DIPPELn der Fußball kaum HEUBELT. Bei den Bundesjugendspielen hieß es immer: „Auf die Plätze, fertig, LOTZ!“ Im Großen und Ganzen war es immer recht KURZweilig. Doch auch das ist nun vorüber.
Jeder von uns kann spätestens jetzt lesen, deswegen braucht keiner von uns im Restaurant keiner zu sagen: „ Herr OBER, LIES mir doch bitte mal die Karte vor!“ Ob jemand die Musikkarriere einschlägt ist wohl ungewiss. Einen zweiten „Goldenen REUTER“ wird es aber nicht geben. Manche von uns zieht es in die große Stadt, in WGs, Hochhäuser oder DAMTSHEUSER, den ein oder anderen aber vielleicht auch in den FORST, ins FERNHOLZ oder in die STEPPI. An welchen Platz auch immer wir kommen, als Beruf wird, denke ich, keiner BECKER oder AutoSIEBER wählen. Ich wünsche keinem von uns eine kriminelle Laufbahn, deshalb können die DIEDRICHS bleiben, wo sie sind. Um trotzdem ein wenig in die Zukunft zu blicken, bringe ich hier ein mögliches Szenario ein: Später, wenn wir Kinder haben, heißt es sicher öfter: „Schatz, ich habe keine Zeit, BADOUIN doch auch mal!“
Doch nun Schluss mit dem langen GREDE. Getrunken wird heute darauf sicher noch ein kleiner SECKt Getreu unseres Mottos möchte ich schließen: „Auf in ein neues, GROWßes Abenteuer“. Und für unser aller Zukunft wünsche ich Toi, Toi, THEU, NE eines will ich doch noch sagen.
Ich entschuldige mich bei denen, die sich durch diese Rede ein wenig auf den Arm genommen fühlen. Das ich das geWAGNERt habe …

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